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Trendkultur

Fair Fashion Guide / Gastbeitrag

Was ich am Internet und Social Media so liebe, ist der gemeinsame Austausch mit euch, der Community. Viele unter euch sind ebenfalls Blogger und daher macht es immer Spaß, gemeinsame Projekte anzugehen. So haben die liebe Fabienne von Villa Immergrün und ich uns zusammengetan und Gastbeiträge füreinander geschrieben. Fabiennes Beitrag lest ihr hier!

Die Villa Immergrün ist ein grüner Lifestyle- und Nachhaltigkeitsblog, auf dem Fabienne uns Interior- und Lifestyletipps für mehr Umweltbewusstsein gibt und leckere vegane Rezepte teilt. Zudem ist sie eine ausgezeichnete Fotografin, wie ich finde! Auch das Thema Mode greift sie auf, daher passte es nur umso besser, dass sie für den Kulturblazer einen Fair Fashion Guide erstellt hat. Da ich ja, wie ihr wisst, Mode nachhaltiger konsumieren möchte, habe ich mich sehr über ihre Tipps und Informationen gefreut.

Kulturblazer_Fair Fashion_Guide_Modeblog
Fabienne von Villa Immergrün
(Macht sie nicht tolle Fotos?!)

Wenn man derzeit durch die Innenstädte flaniert, dann locken neonfarbene Aktionsschilder mit Rabatten die Kunden in die Läden. Viele Kleidungsgeschäfte überbieten sich mit Rabatten von 50, 70 und mehr Prozent. Früher wäre ich sicherlich auch in diese Geschäfte gegangen und hätte mich vor dem Herbst noch einmal mit tollen Sommerkleidern eingedeckt. Mittlerweile — seit dem ich mich intensiver mit der Herstellung von Kleidung und dem Thema Fair Fashion auseinandersetze — denke ich darüber allerdings anders. Dir geht es genauso? Die Massen an Textilien in den Geschäften schrecken dich eher ab? Und du möchtest deine Kleidung aus nachhaltigen und sozialbewussten Quellen erwerben? Prima, dann gebe ich dir heute einen kleinen Einblick in das Thema Fair Fashion.

Fair Fashion-Checkliste


Bevor ich in ein Einkaufszentrum gehe oder die Weiten des Internets durchforste, stelle ich mir als erstes immer die Frage: „Brauche ich dieses Teil wirklich?“ Und oftmals muss ich mich dabei ertappen, dass dies nicht der Fall ist. Wenn dem doch so ist, dann komme ich zu Frage Nummer
Zwei:

„Kann ich es mir vielleicht von Freunden oder Verwandten leihen?“ Ich habe das große Glück, dass ich mich sowohl am Kleiderschrank meiner beiden Schwestern als auch meiner Mama bedienen darf. Ja, auch ein altes Jeanshemd von meinem Papa trug ich bereits und die klassischen Teile meiner (Ur-)Omas. Ich weiß natürlich auch, dass nicht immer alles so passen kann, aber vielleicht gerade für besondere Anlässe wie Hochzeiten etc. kann man sicherlich gerne mal eine Freundin fragen, ob man sich ihr tolles Sommerkleid ausleihen darf — was man danach natürlich auch in die Reinigung bringt 😉

Wenn es aber sowohl bei Freunden als auch bei Verwandten nichts zu holen gibt, dann gibt es tolle Secondhandgeschäfte. Ich schaue gerne einmal im Sozialkaufhaus unserer Stadt oder in schicken Vintage-Boutiquen vorbei — das ist von Stadt zu unterschiedlich. Falls ihr in eurer Stadt ein solches Angebot nicht haben solltet, dann schaut doch gerne einmal bei folgenden
Onlineanbietern vorbei:

https://www.kleiderkreisel.de
https://www.ubup.com
• oder https://www.ebay-kleinanzeigen.de/

Falls ihr auch dort nicht fündig werden solltet, dann kommen nun Fair Fashion-Marken ins Rennen. Mittlerweile gibt es davon gar nicht mehr so wenige und ich will euch im Folgenden ein paar meiner liebsten Unternehmen vorstellen. Doch zuvor ein kleiner Fakten-Check, was Fair FashionMarken denn überhaupt sind.

Fakten-Check | Fair Fashion-Labels

Fair Fashion bezeichnet Mode, die auf faire Art und Weise hergestellt wird. Dazu zählen faire Entlohnung und entsprechende Arbeitsbedingungen (Stundenanzahl, Arbeitsrecht, Sicherheit etc.) für Näher*innen. Des Weiteren setzt sich ein Großteil dieser Firmen für den Einsatz nachhaltiger Materialien, wie Bio-Baumwolle oder recycelte Materialien ein. Auch gehen diese Labels den Umweltschutz und Sozialprojekte an.

Fair Fashion-Labels | Eine Auswahl

• Onlineshop Avocadostore: https://www.avocadostore.de
• Armed Angels: https://www.armedangels.com/de-de
• Hess Natur: https://www.hessnatur.com/de/
• Maas Natur: https://maas-natur.de
• Eyd: https://eyd-clothing.com
• Yoga-Mode Lotuscrafts: https://www.lotuscrafts.eu
• Sport-Bekleidung Trigema: https://www.trigema.de
• Haarbänder obumi: https://obumi.de
• Unterwäsche Erlich Textil: https://erlich-textil.de
• Menstruationswäsche ooia: https://ooia.de
• (Sonnen-)Brillen VIU: https://shopviu.com/de_de/
• Unterwäsche Coco Malou: https://www.coco-malou.com
• Unterwäsche mey: https://www.mey.com/de/damen/
• vegane Sneaker Veja: https://www.veja-store.com/en_eu/
• Onlineshop Waschbär: https://www.waschbaer.de/shop/
• Unterwäsche Calida: https://www.calida.com/de-DE/

Wie ihr seht gibt es bereits eine große Auswahl an Fair Fashion-Labels, die von Kopfbedeckung bis Schuhe alles bieten — und dies ist nur eine kleine Auswahl davon. Falls ihr noch auf der Suche nach weiterer Inspiration seid, dann kann ich euch folgende Bloggerkolleginnen nur wärmstens
an’s Herz legen:

• Mia von heylilahey: https://heylilahey.com/de/
• Die Mitglieder der Fashion Changers: https://fashionchangers.de
• Justine von Justine Kept Calm And Went Vegan: https://justinekeptcalmandwentvegan.com
• Bina von Stryletz: https://stryletz.com
• und Corinna von Kissen und Karma: http://www.kissenundkarma.de

Ich hoffe mein Beitrag über Fair Fashion hat euch gut gefallen und euch vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken angeregt. Noch einmal vielen lieben Dank an die liebe Vanessa, die mir Raum bietet auf ein solches Thema aufmerksam zu machen — Dankeschön! Alles Liebe, Fabienne

Danke an dich, liebe Fabi, für deine tollen Tipps! 🙂

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Foto von Taisiia Shestopal

24 Comments

  • Lisa Marie

    Hallo Vanessa,
    wirklich ein toller Gastbeitrag; ich hab‘ mir Fabiennes Blog gleich mal gespeichert!

    Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit wecken gleich mein Interesse. Mit Fair Fashion habe ich mich auch schon beschäftigt.
    Meinen Konsum an Klamotten habe ich vor ein zwei/drei Jahren eingeschränkt. Mit ’ner Weile kaufe ich auch einige Kleidungsstücke Secondhand. Und sollte mal was zu groß sein, bringe ich es zu meiner Schneiderin. 🙂

    Ich finde es super, dass Fabienne uns eine Liste mit Fair Fashion-Labels zusammengestellt hat. Vielen Dank dafür! <3

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • Kulturblazer

      Hi Lisa Marie,
      danke 🙂 Fabiennes Blog ist wirklich super, ich schaue da auch total gerne vorbei!
      Ich finde das Thema auch wichtig und spannend – wir können noch richtig viel lernen. Ich bin ja auch immer noch dabei, meinen Kleiderschrank nach und nach umzustellen. Da ist es doch toll, wenn wir uns gegenseitig noch neuen Input und Ideen geben können!
      Liebe Grüße!

  • S.Mirli

    Ich muss ehrlich gestehen, ich habe mich bisher noch viel zu wenig mit diesem Thema auseinandergesetzt, deshalb freue ich mich immer sehr über solche informativen Beiträge, vor allem diese Checkliste finde ich wirklich hilfreich. Vielen, vielen Dank dafür. Ich habe generell meinen Konsum um bestimmt 80% eingeschränkt, vor allem was den modischen Bereich angeht und kauf nur noch sehr überlegt und gezielt ein. Ich denke, jeder klein Schritt kann Veränderung bringen. Ich wünsche dir eine ganz fabelhafte neue Woche, alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • Kulturblazer

      Hi Mirli,
      ich habe es auch erst im letzten Jahr richtig begonnen und es geht ja auch gar nicht darum, von 0 auf 100 direkt alles richtig zu machen! Bewusstsein ist schon der erste Schritt und alles andere kommt nach und nach 🙂 Es ist genau, wie du sagst: Schritt für Schritt – der Weg ist das Ziel, nicht Perfektion!
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag!

  • Krissi

    Ich finde das Thema Fair Fashion total spannend und wichtig. Darüber habe ich mit einer Freundin letztes Semester ein Uniprojekt gemacht. Ich mus zugeben, dass ich selbst viel und gerne online shoppe und bei großen Ketten einkaufe. Einfach, weil es günstiger ist und mir die Klamotten gut gefallen. Aber natürlich muss man sich fragen: Was ist der Preis? Der ist ja weitaus höher als das was auf dem Schildchen steht… Leider zahlen den höheren, versteckten Preis andere Menschen und die Umwelt.

    Ein kleiner Schritt ist, dass ich mich tatsächlich auch des Öfteren am Kleiderschrank meiner Mama bediene. Außerdem gehe ich super gerne Second Hand shoppen. Besonders in Berlin gibt es eine Reihe an coolen Vintage-Stores, wo man meistens fündig wird.

    Viele liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    • Kulturblazer

      Hi Krissi,
      wie cool, dass ihr darüber ein Uniprojekt gemacht habt! Bewusstheit darüber ist doch schon mal ein guter Schritt und dass du dir Dinge von deiner Mum ausleihst! Berlin ist natürlich ideal für Vintageshopping – das glaube ich dir sofort! Es gibt ja mittlerweile auch seeehr viele Angebote von Fashionflohmärkten in jeder größeren Stadt, das sind auch immer gute Anlaufpunkte.
      Liebe Grüße an dich!

    • Kulturblazer

      Hey Selly,
      das finde ich total super! Wo kaufst du denn, auf Secondhandmärkten oder auf Flohmärkten oder was sind deine guten Tipps? Gerne auch online! Ich habe bisher immer auf Kleiderkreisel geschaut.
      Liebe Grüße!

    • Kulturblazer

      Hi Tiziana,
      ohh, wie schön, das freut mich! Ich kannte da auch einige noch nicht und habe mir bei Obumi jetzt ein Leinenscrunchie bestellt 🙂
      Hab du auch einen schönen Start!
      Ganz viele Grüße!

  • Nicole

    Gastbeiträge finde ich immer eine schöne Sache – sieht man in der Bloggerwelt ja auch mittlerweile eher selten. Aber schön, wenn es zumindest immer noch Blogger gibt, die auf Austausch und gemeinsame Aktionen Lust haben.

    Ob ich ein Kleidungsstück unbedingt brauche, das frage ich mich vor jedem Kauf und das sollte eigentlich auch selbstverständlich sein. Wie viele Kollektionen mittlerweile für den Handel im Jahr produziert werden finde ich eh übertrieben. Früher hatte man auch Sommer, Herbst, Winter, Frühjahr und das war vollkommen ausreichend. In einem TV-Beitrag habe ich nun gehört, dass mittlerweile jede Woche neue Kollektionen eintrudeln und ich frage mich echt, wer das alles kaufen soll? So viel kann man ja sowieso nicht tragen. Mein Klamottenkonsum war jetzt aber eh nie unglaublich groß. Natürlich kaufe ich das was ich brauche, trage meine Kleidungsstücke dann aber auch mehrere Jahre, das gleiche auch bei Schuhen und Accessoires, und natürlich ist da auch mal ein Teil dabei, dass ich mir kaufe, weil es mir gefällt – ich denke, dass macht dann doch jeder mal, aber ich gehe nicht jeden Monat Klamotten kaufen.

    Fair Fashion ist natürlich eine schöne Sache, aber was mir in der Diskussion immer fehlt ist, dass sich das eben nicht jeder leisten kann. Ich bin im Studium, muss sehen das ich mit meinem Geld über die Runden komme, da sind solche Klamotten nicht drinnen. Eine alleinerziehende Mutter die jeden Cent umdrehen muss oder Arbeitnehmer die unter dem Durchschnittslohn verdienen können sich das auch nicht leisten. Die Realität muss man eben auch betrachten. Finde es dann schwierig mit dem Finger tatsächlich nur auf den Verbraucher zu zeigen. In meinen Augen ist da zusätzlich auch die Politik gefragt, die da unbedingt eingreifen müsste. Darüber hatten wir es auch letztens in einer Vorlesung, wo es um die Textilindustrie ging.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Vanessa,
    ich muss gestehen dass ich die Sissi-Filme nie gesehen habe, aber eine meiner besten Freundinnen aus der Kindheit/Jugend hat die geliebt. Ich denke aber eine oder zwei der Serien werde ich dann auch eine Chance geben, je nachdem ob mir die Trailer zusagen.

    Einzelne Serien die nur Corona behandeln brauche ich auch nicht, aber den Ansatz von Grey’s finde ich schon ganz interessant, weil sie da beleuchten wollen was Corona für das medizinische Personal bedeutet und gerade in den USA ist da ja einiges schief gelaufen.

    • Kulturblazer

      Hi Nicole,
      danke für deinen Kommentar! Ich fand die Idee von Fabienne total super und war dann natürlich direkt dabei 🙂
      Ich finde die Menge der Kollektionen auch total übertrieben – hier noch eine Capsule Kollektion, hier noch eine Resort/Urlaubskollektion…es ist wirklich zu viel. Ich finde den Aspekt der Kosten sehr interessant, den du hier anbringst! Gerade während Studium und Ausbildung hatte ich auch kein Budget für diese Dinge und je nach Lebenssituation kann sich das auch immer wieder ändern. Und ich stimme dir da 100 %: Es muss, muss, muss mehr von der Politik kommen! Es kann nicht sein, dass das nur auf die Verbraucher abgewälzt wird und gerade dann viele Menschen auch einfach nicht die Möglichkeit haben, sich das „zu leisten“ – das betrifft Kleidung, aber das betrifft auch alle anderen Themen der Nachhaltigkeit. Bestes Thema: Fleisch. Noch so ein Punkt, wo die Politik es sich einfach macht, indem sie die Verantwortung abgibt und keine entsprechenden Regularien gibt. Ich hoffe, dass es hier in den nächsten Jahren noch ein umdenken geben wird.

      Ich muss jetzt nach dem Urlaub erstmal wieder in der Serienwelt ankommen – Staffel 3 von Baby habe ich angefangen, mal schauen, wie lange ich brauche 😀
      Ganz viele Grüße!

    • Kulturblazer

      Hi Juli,
      jaaa – ganz ehrlich: Diese Frage müsste ich gar nicht mehr stellen, weil die Antwort müsste immer „Nein“ sein. Ich glaube/weiß!, ich habe theoretisch genug Kleidung. Dennoch finde ich neue Kleidung auch schön und bin froh, dass es immer mehr Möglichkeiten wie Kleiderkreisel gibt, wo wir Kleidung weitergeben können. Trotzdem hoffe ich, dass die Masse an Menschen, die einen bewussten Konsum anstreben, dazu beitragen können, dadurch einen Mehrwert für Mensch und Umwelt zu leisten.
      Liebe Grüße!

  • Sarah

    Das sind wirklich toll Tipps! Ich muss zugeben, dass ich mich selbst noch gar nicht sehr bei Fair Fashion Labels umgeschaut habe, aber seit zwei Jahren gehe ich nur noch super selten shoppen und versuche mir wirklich immer gut zu überlegen, ob ich ein Teil wirklich brauche!
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Kulturblazer

      Hi Sarah,
      das ist schön zu lesen, dass dir der Beitrag gefallen hat! Ich bin durch den Guide auch auf Labels wie Obumi aufmerksam geworden und liebe das Leinenscrunchie z. B. schon total.
      Ganz viele Grüße!

  • Christine

    Ein wirklich wichtiges und aktuelles Thema, dass zum Glück auch immer mehr Beachtung findet. Auch was die Firmen angeht. Wenn ich überlege, was vor ein paar Jahren noch an Fair Fashion auf dem Markt war…

    • Kulturblazer

      Hi Christine,
      ich bin auch froh, dass das Thema immer mehr Beachtung findet, es immer mehr Labels und Möglichkeiten gibt und so die Zugänglichkeit für viele Menschen besser wird. Wenn jetzt die Politik mehr Unterstützung geben würde, kämen wir noch schneller voran 🙂
      Liebe Grüße!

  • Miss Alice

    Das ist ein toller Beitrag. Ich werde alle Fair Fashion Labels, die du vorgeschlagen hast, anschauen. Ich kaufe ab und an in Secondhand Online Shops und versuche mein Kaufverhalten unter Griff zu haben. Ich bin keine 20 mehr und meine Prioritäten liegen schon ganz wo anders. Ich stelle dabei fest, dass ich mit meiner Garderobe so gut zu Recht kommen und ich brauche nicht jeden Monat neuen Klamotten zu kaufen. Außerdem ich kaufe meistens Teile, die über über mehrere Saisons im Trend sind :). Super Beitrag!

    Liebe Grüße
    Alicja (https://www.miss-alice.net)

    • Kulturblazer

      Hi Alicja,
      bei mir hat sich das auch im Alter verändert, daher kann ich total verstehen, was du meinst. Der eigene Stil entwickelt sich weiter und die Bedürfnisse und Ansichten ändern sich. Ich war früher total auf Quantität aus und heutzutage ist mir Qualität um Längen wichtiger!
      Ganz herzliche Grüße!

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