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Halbzeitupdate // Ziele 2019

Werbung, unbeauftragt.

Halbzeit! Das Jahr ist schon halb vorbei – Wahnsinn! Geht es euch auch so? Jedenfalls ist nach sechs Monaten ein guter Zeitpunkt, einen Blick auf meine Ziele für 2019 zu werfen. Habe ich bis jetzt meine Ziele verfolgt und umgesetzt? Bin ich noch dabei oder habe ich sie zwischenzeitlich verändert? Sind neue Ziele hinzugekommen?

Eine gewisse Dynamik in gesetzten Zielen für mich recht normal. Natürlich nur dann, wenn wenn sie nicht mangels Disziplin irrelevant geworden sind, sondern aufgrund einer Verschiebung meiner Werte. Dabei kommen im Laufe der Zeit neue Ziele hinzu oder bestehende Ziele bekommen einen anderen Fokus. Vielleicht stellen wir manchmal fest, dass wir uns auf dem Weg zu unserem Ziel verändern, weil wir andere Prioritäten erkennen und somit ein neues Ziel viel wichtiger wird. So geschehen bei meinem Ziel #2 Tough Mudder laufen. Hier war die Ernährung eher als Teilziel gesetzt, hat aber mittlerweile einen viel höheren Fokus bei mir, als ich es zu Anfang des Jahres geplant hatte. Aber gehen wir der Reihe nach vor!

#1 Bullet Journal führen

Wurde das Ziel bis jetzt verfolgt?

Ja! Nach wie vor schreibe ich in mein Bullet Journal. Mittlerweile beinhalten die Monats- und Wochenübersichten aber nicht mehr so viele Zeichnungen wie früher. Farbige Hervorhebungen oder kleine Zeichnungen nutze ich zwar nach wie vor, aber mittlerweile überwiegt der praktische Aspekt für mich.

Es gibt es so viele wunderschöne Designs für Bullet Journals, u. a. auf dem Blog Flower And Crowns von Lisa. Dafür fehlt mir aber die Muße (und bestimmt auch das zeichnerische Talent). So lege ich meinen Fokus auf die geschriebenen Inhalte. Natürlich ist eine schöne Optik durchaus ein wichtiger Aspekt, aber für mich reicht das, was ich darin fabriziere – weswegen es hier niemals eine Seite meines Bullet Journals zu sehen geben wird 😉

Ist das Ziel noch relevant?

Ja! Tatsächlich hilft mir das Bullet Journal meinen Fokus auf meine Ziele zu behalten. Wenn ich das Bullet Journal nicht hätte, wäre dieses Zielupdate nicht mit diesen Ergebnissen zustande gekommen. Ganz sicher sogar. Es zeigt mir immer wieder mein Warum. Es verdeutlicht mir den Grund, wieso ich meine Ziele erreichen möchte und welche Zwischenschritte dafür nötig sind. Reverse Engineering in Sachen Zielerreichung. Denn manchmal scheinen unsere Ziele und Träume so groß oder so fern, dass es für uns kaum vorstellbar ist, sie zu erreichen. Dabei kann es uns helfen, wenn wir uns vorzustellen, dass wir das Ziel schon erreicht haben. Ausgehend von dieser Vorstellung gehen wir rückwärts los und überlegen, welche Zwischenziele wir erledigten mussten. So wird das Ziel in kleinere Häppchen zerteilt und Schritt für Schritt vorgegangen.

Wie geht es weiter?

Ich werde das Bullet Journal definitiv weiterführen, denn unbewusst beeinflusst es mich positiv. Gerade was das Tracking von Gewohnheiten angeht oder die Erreichung meiner Wochen- und Monatsziele, ist es eine große mentale Stütze. Stehe ich an einem Punkt, wo ich mich entscheiden muss, etwa ob ich Laufen gehe oder lieber auf der Couch bleibe, so schleicht sich von hinten mein Bullet Journal an und sagt: „Dein Monatsziel waren 12 km laufen, dein Wochenziel waren 10 km laufen….wenn du dich jetzt für die Couch entscheidest, wird es wieder einen Tag weniger geben, wo du das erreichen kannst. Willst du wirklich am Ende des Monats das Ziel durchstreichen, weil du es nicht gemacht hast? Und zwar aufgrund mangelnder Disziplin?“ Mit diesem Mindset ist die Entscheidung, was ich nun lieber tun möchte, recht leicht zu treffen.

#2 Ordnung machen – everywhere

Wurde das Ziel umgesetzt?

Ja! Es ist relativ einfach zu sagen, dass ich das Ziel erreicht habe, denn „Ordnung machen – everywhere“ war ja als Formulierung ziemlich vage gehalten. Konkret und verbindlich formulierte Ziele sehen anders aus, dessen bin ich mir bewusst. Für mich bedeutete dieses Ziel zunächst einmal auch nur, dass ich einige Aspekte in meinem Alltag genauer betrachten und bewusster wahrnehmen möchte. Und das hat definitiv geklappt.

Ist das Ziel noch relevant?

Ja! Wie ich gerade erwähnte, haben sich dadurch bei mir auf dem doch etwas diffus klingenden Weg, „Ordnung zu machen“, viele Mini-Ziele in den unterschiedlichsten Bereichen ergeben. Dazu gehört, dass ich beim Shoppen ganz genau überlege, ob ich das Kleidungsstück wirklich brauche und es mich wirklich direkt begeistert. Im Zweifel denke lieber nochmal ein oder zwei Tage darüber nach. Dann kann ich es immer noch kaufen, wenn es mich nicht loslassen sollte. Bisher hat mich dieses Vorgehen dazu gebracht, dass ich weniger Kleidung, aber mit viel mehr Freude daran kaufe. So möchte ich vermeiden, dass mein aufgeräumter Kleiderschrank, in seine alte Sammelwut verfällt (ich konnte dafür in der Vergangenheit ja gar nichts – haha!). Damit einher geht auch, das sich nach und nach nicht nur hinsichtlich der Menge viel bewusster einkaufe, sondern auch hinsichtlich der Qualität und der Herstellungsbedingungen.

Wir als Konsumenten haben durchaus die Power, dafür zu sorgen, dass Kleidung fair hergestellt wird. Der Weg dahin ist sicher nicht der bequemste oder günstigste. Keiner erwartet, dass von heute auf morgen jeder den Inhalt seines kompletten Kleiderschrank wegwirft und alles fair kauft. Auch das wäre schließlich nicht nachhaltig: Wieso etwas wegwerfen, was man gerne trägt, nur weil es nicht fair produziert wurde? Jetzt ist es eh schon in deinem Schrank, dann lass es auch da, solange du es tragen kannst. Es geht um die langfristige Vision und den Willen, etwas zu verändern, egal in welchem Bereich wir anfangen. Das große Ziel sollte es sein, unsere Mitmenschen und unseren Planeten zu schützen. Dorie hat dazu auch einen sehr schönen Beitrag auf ihrem Blog geschrieben.

Zudem habe ich angefangen, meine Kosmetik umzustellen. Deswegen brauche ich meine alten Produkte nach und nach auf und ersetze sie dann durch Naturkosmetik.

Wie geht es weiter?

Genau so: Weiter informieren und Möglichkeiten suchen, meinen Alltag umzustellen. Da stoße ich naturgemäß auf einige Kontroversen und Zielkonflikte. Zeit vs. Gewohnheit vs. Bequemlichkeit vs. Geld vs. Komfort vs. Verfügbarkeit vs. Aufwand.

Allein das Thema Flugreisen ist ein diskussionsfreudiges Thema. Auch ich bin mir bewusst, wie viel CO² ein Fernflug ausstößt. Das lasse ich mir auf atmosfair.de ausrechnen, da mir die Seite auch direkt die Möglichkeit bietet, den Flug in Form von Spenden zu kompensieren. Richtig konsequent wäre es, gar nicht mehr zu fliegen, schon klar. Daher will ich versuchen, in anderen Bereichen möglichst aktiv zu sein, um manche Entscheidung, wie die für eine Flugreise, so gut es geht zu kompensieren. Das versuche ich durch Spenden, bewusstem Konsum von Lebensmitteln, Kleidung und Kosmetik, Nutzung von Fahrrad statt Auto, wenn möglich. Ich bin noch lange, sehr lange nicht am Ende. Ich kann und will noch viel lernen.

Einen wundervollen Denkanstoß finde ich dazu auf inspirierenden Blogs wie denen von Daria Alizadeh (Dariadaria), Marie Nasemann (fairknallt.de) oder Louisa Dellert (louisadellert.com).

#3 Tough Mudder laufen

Wurde das Ziel umgesetzt?

Ja! Das war ein ziemlich anstrengender Tag, denn nach ca. 15 km und 25 Hindernissen kamen wir im Ziel an – ein unbeschreibliches Glücksgefühl! Das Wetter war einfach so genial und hat dazu beigetragen, aus diesem Hindernislauf ein richtig tolles Erlebnis mit Freunden zu machen.

Ist das Ziel noch relevant?

In dieser Form nicht mehr, weil ERREICHT 🙂

Wie geht es weiter?

Natürlich könnte ich jetzt einen Step weiter gehen und den nächsten, längeren (Hindernis-)lauf planen. Aber erstmal genieße ich das Gefühl, das gepackt zu haben. Manchmal neige ich nach dem Erreichen eines großen (Sport-)Ziels dazu, in ein kleines Motivationstief zu fallen. Das war zumindest nach dem meinem ersten Hindernislauf so. Jetzt steht in Kürze erstmal der Urlaub an, aber danach werde ich sicherlich mein nächstes Ziel festlegen.

Die Ernährung war als Teilziel wichtig für den Tough Mudder. Ich bin hier auf einem entspannten Weg der Balance. Ich merke aber auch, dass ich mich nach Tagen, wo ich die Ernährung schleifen lassen, nicht unbedingt fitter fühle. Auch schlafe ich abends besser, wenn ich nicht zu spät, zu viel und zu schwer gegessen habe. Das war mir früher gar nicht so bewusst, sondern ich habe es als normal empfunden. Nach den Erfahrungen meiner Saftkur bin ich nun umso motivierter, meinem Körper das zu geben, was er braucht und was ihm gut tut. Und manchmal ist das durchaus auch mal ein Eis, eine kleine Schoki oder eine Stroopwafel 🙂

#4 Yoga in den Alltag einbauen

Wurde das Ziel umgesetzt?

Teilweise! Mein Ziel, einmal die Woche 15 Min. Yoga machen habe ich bisher viermal nicht erreicht. Ich habe in diesen Wochen eher ganz kurze Minieinheiten vor oder nach dem Sport gemacht, aber eben keine 15 Minuten. Dafür habe ich an anderen Tagen mehr als 15 Min. gemacht oder mehr als einmal die Woche Yoga gemacht. Auch wenn 15 Min. nicht viel sein mögen, ist es für mich nicht immer so einfach, das einzubauen. Das hat natürlich auch oft mit Eigenausreden wie „Stattdessen könnte ich aber auch dies und das machen“, usw. zu tun. Priorisierung is key.

Ist das Ziel noch relevant?

Ja! Mittlerweile ist es so, dass hier ein Shift stattfindet: Statt das Bedürfnis zu haben, es eher NICHT zu tun und was anderes zu machen (wie früher), ist es jetzt für mich jetzt eher so, dass ich verstärkt versuche, es immer unterzubringen. Das bedeutet, dass sich langsam diese Gewohnheit bildet und das war mein Ziel. Ich merke zudem, dass es mir gut tut – aber der Schweinehund ist ja trotzdem nicht direkt ausgeschaltet. Dranbleiben!

Wie geht es weiter?

Ich werde weiterhin Yoga praktizieren, meine Kurse besuchen und auch auf Bali neue Yogaerfahrungen sammeln. Darauf freue ich mich schon sehr! Ich merke zudem nach und nach die Fortschritte: Ich werde beweglicher, Asanas fallen mir leichter und werden flüssiger im Ablauf. Zudem stelle ich fest, dass es auch für meine Regeneration förderlich ist. Am allerwichtigsten ist: Es tut mir einfach unheimlich gut und hilft, meinen Kopf frei zu bekommen.

Wenn man sich mit Yoga auseinander setzt, landet man zwangsläufig auch bei den Themen Ernährung (das ich oben schon erwähnt habe) und auch Meditation. Gerade die Meditation ist in vielen Yogaeinheiten ein fester Bestandteil. Allein dieses Themengebiet ist so umfassend und spannend, dass ich beschlossen habe, mich dem ein wenig mehr zu widmen.

#5 Neue Orte kennen lernen

Wurde das Ziel bisher umgesetzt?

Ja! Dieses Jahr war ich zum ersten Mal in der wunderschönen Stadt Amsterdam und habe dort ein tolles Wochenende mit vielen Sehenswürdigkeiten und viel gutem, leckeren Essen verbracht. Das Wetter war traumhaft und die Menschen dort sind einfach so unfassbar relaxt und freundlich. Amsterdam war der erste neue Ort, den ich kennen gelernt habe.

Ist das Ziel noch relevant?

Ja! In meinen bisherigen Reisen ging es hauptsächlich immer in den Westen: Ost- und Westküste der USA, die Bahamas, Florida und Mexiko. Für dieses Jahr steht das erste Mal Asien auf dem Plan, mit Singapur, Bali, Lombok und den Gilis.

Wie geht es weiter?

Neben Indonesien möchte ich dieses Jahr noch weitere Reisen unternehmen, vor allem in Europa. Europa hat so viele tolle Städte, die ich noch nicht gesehen habe, wie Rom, Reykjavik oder Paris. Was und wann ich dorthin reisen werden, steht noch nicht fest. Aber Pläne schmieden macht auch Spaß!

Fazit

Das Fazit meines Updates ist durchaus positiv. Wenn ich den Beitrag so lese, habe ich fast alles, was ich geplant habe, auch bis heute durchgezogen. Tatsächlich haben sich aus der Auseinandersetzung mit den Zielen immer wieder neue Aspekte und Bereiche in meinem Leben aufgetan, die ich spannend und interessant finde, sei es Nachhaltigkeit im Hinblick auf Konsum, Ernährung oder Meditation.

Auf dem Weg zur Erreichung unserer Ziele ergeben sich immer viele neue Wege oder Ideen. Ich finde diesen Prozess sehr inspirierend. Es zeigt mir immer wieder, wie spannend die Welt um uns herum ist und wie viele Dinge es noch zu entdecken und zu erreichen gibt.

Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr euch Ziele für dieses Jahr gesetzt oder habt ihr eine andere Methodik, wie ihr eure Wünsche und Träume umsetzt?

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4 Kommentare

  • Sarah

    Es ist toll zu sehen, wie gut du es schaffst deine Ziele umzusetzen. Ich habe mir für dieses Jahr tatsächlich gar nicht so viel vorgenommen gehabt. Ich wollte auch weniger Klamotten shoppen und das klappt bis jetzt auch ziemlich gut. Das mit dem Fliegen find eich eine interessante Entwicklung und wahrscheinlich sind wir hier in Deutschland auch bald wie in Schweden beim „Flight Shaming“ angelangt, was ich einerseits verstehen kann, andererseits auch Schade finde. Ich versuche immer, wenn es geht auf andere Transportmittel zurückzugreifen (würde z.B. auch nie einen Inlandsflug nehmen und bin auch gerade erst nach Warschau mit dem Bus gefahren), aber manche Orte erreicht man eben nur mit dem Flieger. Ich finde gut, dass sich das Bewusstsein ändert, aber ab und zu einen Urlaub woanders darauf möchte ich nicht verzichten. Aber das sollte jeder selbst entscheiden können und bin da ganz einer Meinung mit dir.
    Viele Grüße
    Sarah

    • Kulturblazer

      Hi Sarah,
      wenn das klappt, ist das doch super! Es ist bei mir auch das erste Jahr, dass ich durch das Bullet Journal so konkret damit arbeite, ich hoffe auch, dass sich das bis zum Ende des Jahres so hält. Liegt natürlich bei mir, aber manchmal passieren dann doch Dinge, wo die Prioritäten wieder anders gelagert werden.

      Ich finde mittlerweile werden auch viele Blogger auf Instagram ziemlich rund gemacht, weil sie irgendwelche Dinge tun, die in den Augen der Follower nicht absolut perfekt zu dem Bild oder den Werten passen, für die sie stehen – guess what, weil sie Menschen sind?
      Jeder sollte erstmal bei sich selbst schauen, wie er seinen Alltag nachhaltig(ER!!) gestalten kann, denn wer macht es schon sofort und immer 100 % perfekt? Bewusstsein für das, was um uns herum passiert ist wichtig und Dinge zu ändern, darf auch mit Anstrengung verbunden sein, weil man sich aus seiner Komfortzone bewegt. Aber ein Dogma draus machen? Eher nein. Also ganz deiner Meinung!
      Liebe Grüße!

  • Wonderful Fifty

    Liebe Vanessa, ich mag Rückblicke, Zusammenfassungen und Updates total gerne und darum finde ich deinen Beitrag einfach toll. Was ich daran aber auch besonders toll finde, ist, dass es dir gelungen ist, so an deinen Zielen dranzubleiben, sie größtenteils auch schon umzusetzen. Da gehört doch einige Disziplin dazu, auch bei einem Durchhänger wirklich dranzubleiben und sich zu motivieren. Interessant ist dabei auch dein Punkt mit den Flugreisen – da bei uns Familienmitglieder aus beruflichen Gründen im Ausland sind und jemand auch im wirklich weit entfernten Japan, gehören bei uns Flugreisen dazu, um zumindest hin und wieder einen persönlichen Kontakt zu halten. Bis zu diesem Zeitpunkt lag bei mir Asien überhaupt in der Planung. Danke für diesen interessanten Beitrag.
    Hab einen ganz wunderbaren Tag und alles Liebe

    • Kulturblazer

      Hi Gesa,
      ich war auch selbst überrascht und stolz, aber es liegt bei mir wirklich am Schreiben und dadurch konkretisieren, dass das so klappt. Wenn das nur in meinem Kopf wäre, würde das so nicht funktionieren. Das ist das erste Jahr, dass ich ein Bullet Journal verwende und dadurch merke ich, wie ich viel mehr ins Handeln und Tun komme.

      Das habe ich auf deinem Blog gelesen. Das ist sicher ein Punkt, der in den nächsten Jahren auch immer verbreiteter wird. Durch die globale Vernetzung reisen Menschen einfach auch mehr, weil sie Familie und Freunde in anderen Ländern besuchen, nicht in erster Linie aus Urlaubsgründen. Sollten sie aus ethischen Gründen dann darauf verzichten? Das ist ein ziemlich kontroverses Thema und ich finde grundsätzlich es immer schwierig, alles in gut und schlecht, schwarz und weiß einzuteilen. So ist das Leben nun mal nicht. Daher kann ich es absolut nachvollziehen, dass ihr dort hinfliegt, um als Familie Zeit zu verbringen. Und wenn man es dann noch mit dem Kennenlernen des Landes, der Menschen und ihrer Kultur verbinden kann, ist das doch ideal.
      Ganz herzliche Grüße an dich!

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