2021_Kulturblazer_Modeblog_Kulturkolumne_Neues Jahr
Gedankenkultur

Kulturkolumne 10.2021

Willkommen, willkommen zur einer neuen Kulturkolumne im Oktober! Der Oktober ist ein absoluter Geburtstagsmonat (nicht nur wegen meinem, hihi), sondern weil soo viele Freund:innen und Familienmitglieder Geburtstag haben. Zudem steht die Yogaintensivwoche an und ein Urlaub – eeeendlich ein langer. Aber eins nach dem anderen und jetzt erstmal einen Kaffee und – es ist endlich wieder soweit – eine Heferolle vom Bäcker meines Herzens. Los geht´s!

Reisekultur

Im letzten Monat war ich das erste Mal auf Norderney und es war ein ganz toller Kurzurlaub. Das Wetter hat uns zwei richtig sonnige, strahlende Tage geschenkt, die wir bis zum letzten Sonnenstrahl draußen verbracht haben.

Und ganz so, als wollte uns die Nordsee ihre ganze Wetterpalette zeigen, gab es dann noch einen Tag mit Wolken und Sonne im Mix und am vierten Tag richtig starke Windböen und auch etwas Regen. Da das aber unser Abreisetag war und ich zudem für alle Wettergegebenheiten gewappnet war, konnte ich auch das genießen. Das Meer sah an diesen vier Tagen jedes Mal etwas anders aus: Mal ruhig und sanft mit leichten Wogen, dann wieder aufgewühlt, stark und mit schäumenden Wellen – und jedes Mal einfach wunderschön. Am Meer sein fühlt sich sehr, sehr gut für mich an, denn dort kann ich mal runterkommen, Energie und Ruhe tanken. Dafür ist Norderney ideal, denn auch wenn es einige Dinge zu entdecken gibt, bleibt auch genug Raum für Entspannung (auch darüber möchte ich noch einen Post machen….uhhh, schenkt mir bitte einen Zeitumkehrer :D)

Ihr merkt: Mir fällt es unheimlich schwer, mal ruhig und “unproduktiv” zu sein, weil ich immer 2.947 To-Do´s im Kopf habe. Auch wenn es immer ein paar Tage braucht, irgendwann kann ich dann auch mal abschalten. Und das Beste ist, dass in zwei Wochen wieder Urlaub ansteht – und diesmal für zwei Wochen, mein erster längerer Urlaub dieses Jahr! Und wenn alles klappt und passt, dann geht´s wieder ans Wasser…das verrate ich euch dann auf Instagram 🙂

Yogakultur

Das dritte Yogalehrerausbildungsmodul war ein absolutes Highlight in den letzten Wochen – es waren so spannende, informative und kurzweilige vier Tage, wie ich es kaum erwartet hätte. Unsere Gastdozentin und Ashtanga-Lehrerin Anna hat die Inhalte so plastisch und lebendig vermittelt, dass ich mich einfach auf jeden Tag gefreut habe, auch wenn die Tage (und vor allem die Asanapraxis!) echt anstrengend war.

Ich interessiere mich sehr für Ernährung, Gesundheit, etc. und es war einfach spannend Anatomie und Yoga so in Verbindung zu erleben. Wir haben über Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen gesprochen, darüber wie Muskeln arbeiten und was wir beim Yoga berücksichtigen müssen. Zudem waren insbesondere die Atmung und die daran beteiligten Muskeln ein großes Thema. Auch über die Nervensysteme, genauer gesagt den Sympathikus (Leistungssteigerung und Aktivierung in Stress- und Notfallsituationen), den Parasympathikus (Ruhe, Entspannung sowie die Regeneration) sowie den Einfluss von Yoga darauf haben wir gesprochen. Darüber möchte ich auch nochmal einen eigenen Beitrag schreiben.

Blogkultur

In den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, den Blog etwas zurückstellen (zu müssen), weil ich an den Wochenenden viel mit der Yogalehrerausbildung zu tun hatte. Zwischendurch war ich dann so hyped, dass ich dachte, es wäre eine geniale Idee, einen zweiten, ausschließlich yogalastigen Blog zu machen – da muss ich mich schon fragen, ob mein Kopf vergisst, wie viele Stunden so ein Tag hat. Ich bin momentan in allen Terminen mit Freund:innen und Familie das zeitliche Bottleneck, weil ich wenig freie Wochenenden habe und diese immer ruckzuck gefüllt sind. Aktuell weiß ich daher nicht, wie was und wo ich meinen Fokus legen will – hin- und hergerissen zwischen Inspiration und Kreativität einerseits und zeitlichen Engpässen, meinem eigenen Anspruch und allem gerecht werden andererseits.

Ich kenne Menschen, die zwei Instagramkanäle haben und frage mich, wie die das machen – meist haben diese Menschen dafür keinen Blog oder machen nebenbei noch zwei Weiterbildungen wie ich, aber das blendet mein Hirn ja gern aus. Oder zukünftig gar kein Blog mehr und nur Instagram? Andererseits möchte ich einen eigenen Ort haben, der nur mir gehört und wo alle meine Inhalte für sich stehen, auch wenn es “nur” ein Hobby ist. Nicoles Beitrag hat mich dahingehend auch nochmal zum Nachdenken angeregt. Momentan ist für mich nicht so richtig klar, wohin ich will und wie ich was aufsetzen möchte, aber ich habe das Gefühl, es ist etwas im Umbruch.

Vielleicht legt sich das auch wieder, wenn ich die journalistische Weiterbildung abgeschlossen habe (dazu später mehr) und auch die Yogalehrerausbildung vorbei ist. Ich bin so, so dankbar und froh, dass ich das alles machen kann und darf und weiß, was für ein Privileg das ist, weswegen das hier Jammern auf hohem Niveau ist, denn ICH bin ja diejenige, die sich dafür oder dagegen entscheidet, etwas zu tun…oder eben nicht (mehr) zu tun. Alles etwas wirr, wie ich gerade feststelle. Eigentlich weiß ich gar nicht so recht, was in diesem Absatz der Mehrwert sein soll, aber manchmal hilft es, es mal herunter zu schreiben und zu schauen, was passiert.

Textkultur

“Bist du eigentlich nicht ausgelastet?!” ist eine gängige Frage, die mir gestellt wird, weil ich neben einem recht zeitintensiven Vollzeitberuf, meiner Yogalehrerausbildung auch noch die erwähnte journalistische Weiterbildung läuft – von anderen Dingen wie Sport und Freunde-/Familienzeit mal abgesehen. Jaa, gute Frage. Doch, eigentlich habe ich genug zu tun, aber diese Dinge machen alle einfach zu viel Spaß und sind zu spannend, als sie nicht zu tun – auch wenn sie mich damit dann manchmal alle etwas überfordern. Und ich dann manchmal in Mimimi-Phasen verfalle, siehe oben. Herzlich willkommen in meinem Kopf. Hier macht nicht immer alles Sinn, aber meist ist es recht unterhaltsam.

Jedenfalls neigt sich meine Journlistenschulzeit dem Ende zu, da ich nur noch eine Praxisarbeit, nämlich die Reportage und die Abschlussarbeit schreiben muss – juhu! Tatsächlich habe ich in den letzten beiden Monaten eeewig am Modul Foto- und Bildjournalismus festgehangen, weil mir für eine Aufgabe noch die letzte Inspiration fehlte. Ich habe es einfach nicht geschafft, die Fotoidee, wie ich sie mir vorgestellt hatte, umzusetzen. Auch COVID-19 macht manche Dinge nicht einfacher, aaaaaber jetzt ist das auch abgehakt und hoffentlich kommt eine gute Note dabei rum 🙂

Für meine Reportage habe ich zumindest auch schon das Thema und vor allem die Reise zum Ort des Geschehens geplant – das wird alles, wenn es klappt am letzten November-Wochenende stattfinden. Daher werde ich den Urlaub Ende Oktober nutzen, um inhaltlich alles vorzubereiten. Eine Reportage als journalistische Darstellungsform zeichnet sich, kurz und knapp, wie folgt aus: Sie erzählt eine Geschichte und will die Leser:innen durch das “Kino im Kopf” teilhaben lassen. Reportagen zeigen zumeist außergewöhnliche oder kaum bekannte Seiten eines Themas und nehmen die Leser:innen dadurch mit auf eine Reise in eine für sie neue Welt. Ich hoffe, mir wird das mit dem ausgewählten Thema gelingen – vom Dozenten habe ich jedenfalls das OK und wenn ich soweit bin, lasse ich euch natürlich auch daran teilhaben 🙂 Dann fehlt “nur noch” die Abschlussarbeit und das war´s! Damit beschäftige ich mich aber vermutlich erst Anfang nächsten Jahres.

Soo, ich glaube, das reicht erstmal als kleiner Zwischenstatus – wie ist denn die Lage bei euch? Habt ihr euch mal Gedanken über eure “Blog”-Zukunft gemacht, ob ihr etwas verändern wollt oder einen anderen Schwerpunkt setzen wollt? Wann habt ihr die nächste Reise geplant, wenn ihr überhaupt wegfahren möchtet?

18 Comments

  • Wonderful Fifty

    Liebe Vanessa, es ist wieder Kulturkolumnenzeit und es ist wieder ein Monat vorbei. Bei mir ist der September ein ähnlicher Monat wie bei dir der Oktober, ein richtiger Feiermonat – da haben bei mir auch eine Anzahl an Familienmitgliedern und Freunden und eben auch ich selbst Geburtstag. Es freut mich, dass du eine schön Zeit auf Norderney verbracht und auch ein bisschen Ruhe gefunden hast. Ich bewundere es nämlich immer, wie du neben deinem Vollzeitjob noch Ausbildungen machst, den Blog und Instagram betreibst und zudem auch sportlich unterwegs bist. Daher kann ich auch deine Gedanken, dass du eben zeitweise irgendwo kürzertreten musst, nur zu gut nachvollziehen. Mir zerrinnt die Zeit in diesem Jahr so richtig zwischen den Finger, das ist auch an den längeren und unregelmäßigen Abständen zwischen meinen Blogbeiträgen ersichtlich – trotzdem möchte ich den Blog nicht aufgeben, denn ich liebe einfach den Austausch mit euch. Instagram ist für mich nur so ein „Beiwagen“ oder eine Ergänzung zum Blog. Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin so viel Erfolg bei all deinen Projekten und freue mich schon auf deine nächsten Beiträge.
    Hab einen ganz wunderbaren Sonntag und alles Liebe Gesa

    • Kulturblazer

      Liebste Gesa,
      Feiermonate sind doch wirklich etwas Schönes, oder? Ja, manchmal frage ich mich auch, wie ich das alles schaffe und oft denke ich auch, ich sollte mich mal etwas zurücknehmen, denn ich bin ja selbst diejenige, die sich soviel auflädt, das ist ja meine Entscheidung. Und ja, das Bloggen gibt man nicht so leicht auf, da stimme ich dir zu – ich kann es mir ohne auch nicht so recht vorstellen, auch wenn es viel Zeit in Anspruch nimmt. Es ist ja schöne Zeit, die wir investieren und dafür so tolle Menschen kennen lernen dürfen und uns austauschen. Das liebe ich auch so.
      Ganz viele Grüße!

  • Nicole Kirchdorfer

    Liebe Vanessa, immer schön Deine Texte zu lesen und ein bisschen was von Deinem quirligen Leben mitzukriegen – unbekannterweise – . Also: bitte nicht aufhören, bitte nicht entscheiden und wenn dann bitte eher für den Blog, als für Instagram. Ich finde, mit unserer Bloggerei haben wir schon was echtes geschaffen, auch wenn es uns manchmal zu viel, oder zu ‘undankbar’ erscheint. Ich könnte mir vorstellen, dass wir irgendwann man mit einem fetten Grinsen in unseren eigenen Erinnerungen blättern. Und ‘nur’ Bilder schaffen das nicht.
    Was reisen betrifft, so leide ich immer noch unter Entzug, wenn ich ehrlich bin. Ich hätte eine rießen Lust mal so richtig, über Wochen und Monate wegzufahren. Ich fühle mich, als wäre ich in einem Umbruch meines Lebens und die Frage “Wenn nicht jetzt, wann dann?” wird immer lauter in meinem Kopf.
    Ergo: Du hast ganz genau recht, wenn Du alles machen willst! Mach es.
    LG Nicole

    • Kulturblazer

      Liebe Nicole,
      jaa, ich werde wohl auch beim Blog bleiben, auch wenn es vielleicht hier und da etwas ruhiger wird. Denn das ist wirklich unser Ding und da kann keiner uns irgendwie reinreden, kein Algorythmus uns irgendwie quer kommen, etc. Das sehe ich genauso. Mir kommt es ja jetzt schon teilweise krass vor, wenn ich Blogeinträge von vor zwei Jahren lese und denke mir “DAS hast du geschrieben?” 😀
      Ist wirklich wie ein kleines Erinnerungs-Tagebuch.
      Die Stimme kenne ich, die hat mich auch so lange “genervt” mit der Yogalehrerausbildung, bis ich gesagt habe “Ok, das machen wir jetzt, aber dann ist auch erstmal Ruhe” 😀 In diesem Sinne gebe ich das gerne mit voller Liebe zurück: Mach es, egal, was es ist und wenn du es nicht direkt machen 100 % machen willst, dann in kleinen Schritten. JETZT ist die Zeit.
      Ganz viele Grüße und ein schönes Wochenende!

  • Sigrid

    Ich bewundere Dich dafür wie Du alles unter einen Hut bekommst liebe Vanessa und hoffe sehr, dass es daran liegt, dass Du viel jünger bist…. Nein, im Ernst, ich finde es klasse, dass Du Deine Zeit so jonglierst, dass Du neben dem Vollzeitjob noch zwei Weiterbildungen machst und schaffst. Hut ab. Und dass Du da früher oder später mal in eine Mimimi-Phase kommst ist doch normal. Mit fast 55 fehlt mir da schon ein bisschen Energie, aber ich neige sehr dazu, gerne auf vielen Hochzeiten zu tanzen und manchmal verstehe ich auch nicht, dass der Tag nur 24 Stunden hat und wie kurz die oft sind. Zur Zeit leiden mein Insta und mein Blog, aber ich kann aus 24 keine 36 Stunden machen und gerade haben sich die Prioritäten etwas verschoben.
    Einen Yogablog könnte ich mir bei Dir wirklich gut vorstellen, aber klar, das muss auch erst wieder irgendwo zeitlich reingequetscht werden. Ich denke, bei Dir bleibt es spannend und ich bin schon ganz neugierig wo Dein Urlaub hingeht und was Deine Reportage sein wird.
    Ganz liebe Grüße aus Nürnberg
    Sigi

    • Kulturblazer

      Heyy Sigi,
      ich glaube, sowas ist altersunabhängig, ich kenne nämlich Menschen, die sind viel jünger und viel antriebsloser und ich kenne Menschen, die sind älter und powern noch krasser durch 😀 Aber das ist eben sehr individuell und jeder hat sein Tempo. Ich merke ja auch, dass mehr echt nicht sein muss und ich froh bin, wenn ich hinter ein paar Dinge einen Haken machen kann, wie etwa die journalistische Ausbildung, auch wenn die mir sehr viel Spaß macht. Und der Yogablog geistert immer noch in meinem Kopf, also wenn du doch ein Mittel findest, dass der Tag doch 36 Stunden hat, sag mir bescheid – ich düse nach Nürnberg runter und wir tauschen Zeitgeheimnisse aus 😀
      Liebste Grüße!

  • miras_world_com

    Es ist schön zu Lesen, wie viel Spaß dir deine Yoga Ausbildung macht. Neue Projekte sollten immer mit so viel Elan eingetreten werden. Übrigens, in der Norderney war ich tatsächlich noch nicht. Muss ich irgendwann mal nachholen. Liebe Grüße und eine schöne Woche!

    • Kulturblazer

      Hi Mira,
      danke dir! Norderney kann ich dir unbedingt ans Herz legen, dazu veröffentlich ich auch bald einen eigenen Beitrag mit Tipps 🙂
      Ganz viele Grüße!

  • Sandy

    Mal wieder ein toller Beitrag! Die Frage mit der Blog-Zukunft habe ich mir tatsächlich schon öfter gestellt. Ich habe zwischenzeitlich auch überlegt, mich nur noch auf meine Social Media Kanäle zu konzentrieren aber ich könnte es nie übers Herz bringen, meinen Blog zu löschen… finde es total schade, dass die Bloggerwelt etwas “ausstirbt”, da ich Blogs immer viel persönlicher finde als Social Media. Deswegen, hör bitte nicht auf zu bloggen! 😀

    Liebe Grüße
    Sandy GOLDEN SHIMMER

    • Kulturblazer

      Hi Sandy,
      danke dir! Ohja, das fühle ich total. Der Gedanke, nicht zu bloggen, ist wirklich kaum vorstellbar (und das, obwohl ich das erst seit zwei Jahren mache), denn manchmal brauchen meine Gedanken mehr Platz und eigenen Raum als nur auf Instagram. Aber ja, diese Verschiebung zu einer kürzeren Aufmerksamkeitsspanne und schnellerem Contentkonsum bemerke ich auch. Aber solange es immer noch Menschen wie uns gibt, die Spaß und Liebe für Blogs haben, ist das doch umso schöner – ich bleibe wohl noch eine Weile 😀
      Liebe Grüße!

  • S.Mirli

    Der Oktober ist einfach einer der besten Monate des Jahres (und nicht nur aufgrund deines Geburtstags), aber du hast recht, so viele Freundinnen von mir haben in den nächsten Tagen ihren Ehrentag, also muss da was dran sein – und für mich startet im Okotober sowieso immer die schönste Zeit des Jahres. Ach Vanessa, ich kann mich in so vielen deiner Worten wiederfinden. Ich habe seit zwei Jahren selbst das Gefühl, ich müsste mich zerreissen, um alles unter einen Hut zu bekommen und irgendwie fühlt es sich trotzdem so an, als ob alles, was mir wichtig ist, zu kurz kommt. Aber nur so eine Meinung von mir nebenbei, ich würde niemals für Instagram den Blog aufgeben. Der Blog ist deine Welt, den du dir erschaffen kannst, wie du willst und kein Algorithmus oder sonst ein genialer Einfall, kann daran etwas ändern. Wenn Mr. Zuckerberg Lust hat, kann er die ganze App einfach löschen und alles ist weg. Das kann dir mit deinem Blog nie passieren. Also überleg dir das gut. So, Tante Mirli hat gesprochen 😉
    Ich wünsche dir einen fantastischen Geburtstagsmonat, ich feiere einfach mit dir mit und genieße diese schönste Jahreszeit dopperlt und dreifach. Eine fantastische neue Woche dir, alles, alles LIebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • Kulturblazer

      Liebe Mirli,
      ja, da kann ich dir nur zustimmen, der Oktober ist schon toll 😀 Und danke für deine Anregungen, genau diese Gedanken hatte ich zuletzt auch, als ich nochmal über diese Thematik nachgedacht habe. Auf dem Blog bin ich wirklich frei und kann machen, was ich möchte, ewig viel schreiben, ohne einem Algorithmus oder sonst etwas zu unterliegen…ein absoluter Vorteil, ja, das stimmt. Druck rausnehmen ist auch so ein Thema, was ich für mich in den letzten Wochen und Tagen sehr gewälzt habe und wo ich noch viel hinschauen darf – auch bei Dingen wie dem Blog, die mir Freude bereiten.
      Danke, liebe Tante – denn genau das mag ich an dem Blog auch so, diesen Austausch! Denn anders als auf Instagram, nehmen sich liebe Menschen wie du hier die Zeit, etwas ausführlicher ihre Gedanken zu teilen, statt nur ein Emoji oder einen kleinen Satz zu formulieren.
      Und dass du gerade unter Strom stehst mit deinem Buch, kann ich absolut nachvollziehen – das ist z. B. ein Projekt, was momentan einfach komplett aus Eis liegt aus Zeitgründen. Aber: Alles zu SEINER Zeit 🙂
      Hab ein wunderbares Wochenende!

  • Lisa Marie

    Hi Vanessa,
    ich glaube sofort, dass dir Norderney gefallen hat. Die Nordsee tut der Seele immer gut. 🙂 <3
    Ich bin schon gespannt, wo es als Nächstes für dich hingeht.

    Es freut mich, dass die Yogalehrerausbildung so ein Erfolg ist. Die Inhalte des dritten Moduls hören sich sehr interessant an.

    Was den Blog und Instagram angeht: Lass es einfach auf dich zukommen. Irgendwann wird dir dein Bauchgefühl eine Antwort geben. 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • Kulturblazer

      Hi Lisa Marie,
      danke für deine lieben Worte! Ja, ich vertraue da einfach mal und lasse los, es wird sich schon alles so fügen, wie es soll 🙂
      Ganz viele Grüße!

  • Nicole

    Was ich dich schon länger mal fragen wollte, du kannst mir das auch gerne auf Instagram schreiben, wo machst du die journalistische Ausbildung denn, weil deine Aufgaben klingen immer so spannend. Wünsche dir bei deiner Abschlussarbeit und der Reportage auch viel Erfolg, aber auch Spaß. Planst du dazu eigentlich noch einen eigenen Beitrag? Das fände ich auch spannend.

    Also ich hatte ja eine zeitlang wegen BingeHype (den wir gerade auch auf Eis gelegt haben) zwei Instagramseiten und muss sagen, dass das zeitlich echt knapp wird. Ich bin froh mich gerade wieder nur auf meine Instagram Seite konzentrieren zu können und mein Profil weiter zu puschen, nebem Blog, Ehrenamt (wo ich ja auch die Facebook-Seite betreue) und freier Mitarbeit. Da vermisse ich jetzt die “BingeHype”-Instagram-Seite nicht wirklich, zumal ich überlege den Serien-Tipp auf meinem Instaprofil Freitags in den Stories fortzusetzen. Kann somit deine Gedankengänge bezüglich eines zweiten Blogs, was ja noch mal wesentlich mehr Arbeit als Instagram ist, da in einem Beitrag ja viel Recherche, dann die Bilder und das Schreiben sowie die Beantwortung der Kommentare stecken, was dann doch etwas mehr ist als das was man für Instagram macht. Ich denke, dass du die Yoga-Beiträge aber auch super hier integrieren könntest, so als besondere Reihe.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Vanessa, mir geht es aber wie dir, so wirklich hatte mich jetzt auch nichts umgehauen. Was Serien im Free-TV angeht, das sind echt nur noch Ausnahmen, ich schaue da z.B. noch “The Good Doctor” oder “Outlander”, gestern habe ich hingegen “Why Women Kill” aufgenommen, weil ich darauf schon länger neugierig war. Generell hat mein Serienkonsum im Free-TV immer weiter abgenommen, auch weil da einfach nicht mehr viel läuft.

    Das freut mich, dass dir “Superstore” so gefällt, wünsche dir weiterhin ganz viel Spaß damit, übrigens auch mit “Sex Education” (da wollte ich auch mal reinschauen) und “The Bold Type” (mit der Serie bin ich durch und ja, ich war traurig als es vorbei war).

    • Nicole

      Oh das hört sich doch auch nach einem schönen Monat an Vanessa, habe deinen Beitrag zu Norderney schon gelesen und finde ihn super :). Freut mich, dass du dort zur Ruhe gekommen bist und mal abschalten konntest.

      Nee eine Serie läuft einem nie Weg, meine The Bold Type bekommt man ja auch auf DVD und via Staffel-Pass, sollte sie bei Prime mal nicht mehr im Abo sein. Wie fandest du denn Craigs letzten Bond? Ich bin jetzt kein großer Fan, aber der wurde ja meine ich recht unterschiedlich aufgefasst.

      • Kulturblazer

        Hi Nicole,
        das freut mich zu hören! 🙂 Ich fand den Film echt gut, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und bin ja eh ein Léa Sexdoux-Fan 🙂
        The Bold Type habe ich letztens wieder mal 3,4 Folgen geguckt, möchte es mir aber echt aufsparen 😀
        Viele Grüße!

    • Kulturblazer

      Liebe Nicole,
      ich kann dazu gerne mal einen Beitrag machen, vielleicht, wenn ich das Studium abgeschlossen habe, dann bietet es sich gut an. Und ja, mittlerweile habe ich die Idee auch verworfen, eine parallele zweite Seite aufzubauen – das würde zeitlich einfach den Rahmen sprengen. Stattdessen schaue ich gerade, wie ich das über die nächsten Monate organisiere und ggf. hier einfach einbaue. Gerade im Urlaub habe ich gemerkt, dass ich viel zu viel in viel zu wenig Zeit packen und mich damit selbst stresse. Daher “miste” ich quasi auch hier gerade etwas aus, um mal zu schauen, wie ich wo den Fokus legen will.
      Viele Grüße!

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.