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Reisekultur

When in Mexiko

Werbung, unbeauftragt.

Aktuell packt mich mal wieder die Wanderlust und ich träume von all den Reisen, die ich gern noch machen möchte. Aktuell ist dies nicht möglich, aber das hält mich nicht davon ab, stattdessen dann einfach in Erinnerungen zu schwelgen und endlich mal die Reiseerinnerungen zu veröffentlichen, die ihren Weg noch nicht auf den Blog gefunden haben. Dabei ist meine Reise nach Mexiko von allen Reisen (neben der Westküstentour in den USA) mein Favorit! Somit wurde es höchste Zeit, meiner Mexiko-Rundreise den Platz auf dem Blog zu geben, die sie verdient.

Denn diese Reise hatte einfach alles: Wunderschöne Natur, fabelhaftes Wetter, interessante Kultur, freundliche Menschen und hervorragendes Essen. Natürlich hat Mexiko, wie jedes Land, auch Schattenseiten. Dabei gibt es viele Staaten, die für Touristen recht sicher sind, wie Yucatán oder Campeche. Im Nachhinein habe ich gelesen, dass auch Quintana Roo etwas unsicherer sein soll, was ich aber nicht so empfunden habe. Eine Reise nach Tijuana oder Chihuahua würde ich sowieso nicht machen wollen. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen: Ich habe die Orte, in denen ich war, als sicher empfunden und mich wohl gefühlt. Der gesunde Menschenverstand sollte dabei immer walten, aber dabei ist es auch egal, ob ich nun in der Dortmunder Nordstadt oder in Mérida unterwegs bin.

Ich jedenfalls habe Mexiko auf meiner Reise als sehr hell, bunt und gastfreundlich wahr genommen. In diesem Blogbeitrag möchte ich euch meine Highlights zeigen. Die Reiseroute sah dabei wie folgt aus (leider passen in Google Maps nicht alle rein):

Cancún (Hinflug) – Valladolid – Mérida – Chichén Itzá – Uxmal – Campeche – Chicanná – Becán – Calakmul – Bacalar – Tulum – Akumal – Puerto Morelos – Cancún (Abflug)

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Die schönste Cenotes, in der ich geschwommen bin: X’Canche

Wir haben auf der Mexikorundreise viele Cenotes gesehen, offene wie unterirdische. Aber keine war so schön wie die X´Canche nahe der Mayastätte Ek Balam. Der Begriff „Cenote“ bedeutet in der alten Sprache der Maya „Heilige Quelle“ und ist ein in den Kalksteinvorkommen eingebrochenes Loch, gefüllt mit klarem Süßwasser. Cenotes können, wie eben angedeutet, offen oder unterirdisch sein. Unterirdische Cenotes sind vom Kalksteingewölbe eingeschlossen und entweder teilweise oder vollständig ohne Tageslichteinfall. X´Canche ist, unschwer zu erkennen, eine offene Cenote umgeben von grünem Wald und ein absoluter Traum – sogar mit einem Schwingseil zum Reinspringen 🙂

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Die bedeutendsten Mayastätte, die ich besucht habe: Chichén Itzá

Chichén Itzá ist einer der größten Touristen-Hotspots in ganz Yucatán. Ein Punkt ist daher der aller, allerwichtigste: Früh da sein! Wenn ihr direkt zur Öffnung um 8 Uhr da seid, habt ihr Chichén Itzá für ein paar Stunden für euch allein, bevor gegen 11 Uhr die Touristenbusse aus Cancún und Umgebung anrollen. Dann werdet ihr mit wunderbarer Ruhe und Fotos belohnt ganz ohne Menschen, wie das erste Foto von der Kukulkán-Pyramide (auch „El Castillo“, die „Burg“/“Festung“ genannt) oder dem angrenzenden Säulengarten Columnata Oeste, einem Teil der „Halle der Tausend Säulen„.

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Chichén Itzá gehört zu einer der bedeutendsten Mayastätten auf Yucatán, aber deswegen ist sie eben auch sehr touristisch ausgelegt: Viele weite, platte Flächen mit Gehwegen, viele Bänke und kleine Verkaufsstände…Da hat mir die Mayastätte Calakmul, über die ihr weiter unten mehr erfahrt, weitaus besser gefallen, weil sie ursprünglicher, ruhiger und vollständig in einem Naturschutzgebiet eingebettet ist.

Die bunteste Stadt, die ich gesehen habe: Campeche

In der südöstlich gelegenen Küstenstadt Campeche, deren vollständiger Name: San Francisco de Campeche ist, haben wir zwei Tage verbracht. Die Uferstraße „El Malecón“ lädt zum Flanieren entlang des Meeres ein und liegt in der Nähe der Befestigungsanlagen der Stadt, die eine der größten Sehenswürdigkeiten sind.

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Mir persönlich aber haben die bunten Straßenzüge (aus denen in verlassenen Häusern sogar Bäume wachsen!) und kleinen Gassen sowie tollen Bars, Restaurants und Cafés weitaus gefallen: Abends werden die kleinen Zwischenstraßen komplett für den Verkehr gesperrt, Stühle und Tische aufgestellt und schon ist die Innenstadt bereit für die abendliche Feierstimmung: Essen, Trinken, Lachen, Tanzen – alles unter dem freien Abendhimmel einer der lauen Sommernacht. Herrlich!

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Einer der schönste Tage, die ich je hatte: In der Lagune Bacalar

Einer der schönsten Tage meines Lebens habe ich in der Lagune in Bacalar verbracht. Kennt ihr diese Tage? Ihr denkt an sie zurück und euer Herz zieht sich zusammen, in einer Mischung aus wundervoller Erinnerung und gleichzeitig einem kleinen, süßen Stich, weil dieser Tag so nie wiederkehren wird, weil dieser Tag vergangen ist – aber dennoch nichts von seiner Schönheit dadurch verliert. Durch diese Vergänglichkeit ist er erst so kostbar geworden. So fühlt es sich an, wenn ich an den Tag in Bacalar denke.

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Die Lagune in Bacalar ist eine ca. 50 km lange Süßwasserlagune und wird auch die Lagune der Sieben Farben genannt. Auf der Bootstour, die wir unternommen haben, wurde auch schnell deutlich, dass sie diesen Namen zurecht trägt: An manchen Stellen ist das Wasser bauchnabelhoch und helltürkis, an anderen Stellen ist das Wasser bis zu 90 m tief und daher sehr dunkel. Auf der Bootstour haben wir diese unterschiedlichen Stellen angefahren, sind geschwommen, gelacht, viel erzählt, geschnorchelt, haben Musik gehört, getanzt, Cocktails getrunken – einfach die beste Zeit gehabt. Gekrönt wurde dieser Tag vom wunderschönsten Sonnenuntergang, den ich je gesehen habe. Lasst euch von den Fotos verzaubern, denn ich sage euch: Es sieht wirklich genauso aus dort wie auf den Fotos! #nofilterneeded.

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Das süßeste Lokal, in dem ich gegessen habe: La Piña

Am nächsten Tag war es dann Zeit für ein ausgiebiges, leckeres Frühstück. Direkt in der Nähe unseres Hotels war ein kleines, auf den ersten Blick eher unscheinbares Lokal. Auf den zweiten Blick fielen mit dann die Ananas auf, die überall standen, lagen oder als Zeichnungen auf Schildern zu finden waren. Der Name des familiengeführten Lokals, La Piña (Ananas), war also Programm.

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Durch den kleinen Eingang gingen wir an der offenen Küche rechts vorbei und standen in einen lang gezogenen, wunderschönen kleinen Garten, wo verteilt Tische und Stühle standen. Mein Frühstück war, wie ihr seht, portionstechnisch mehr als großzügig und so reichhaltig, dass selbst ich bis zum Abendessen nichts mehr brauchte – und das will was heißen!

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Die schönste Mayastätte, die ich gesehen habe: Calakmul

Mitten im Dschungel gelegen, auf einer Fläche von 30 Quadratkilometern, erstreckt sich in einem Naturschutzgebiet die Mayastätte Calakmul. Gemeinsam mit El Mirador und Tikal im Guatemala zählt Calakmul zu den größten jemals entdeckten Mayastätten. Forscher gehen davon aus, dass in diesem Gebiet zur Hochzeit etwa 1,2 Mio. Menschen gelebt haben. Dabei ist der größte Teil von Calakmul noch gar nicht ausgegraben bzw. erforscht! Besonders imposant sind die Strukturen I und II, die ihr auf den nachfolgenden Bildern seht.

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Struktur I
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Ein weiterer Fan von Calakmul – der Nasenbär!
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Manche Strukturen in Calakmul können noch bestiegen werden. Das ist z. B. in Chichén Itzá gar nicht mehr möglich und sicherlich auch sinnvoll bei den Besuchermengen. An den besteigbaren Bauten sind Seile angebracht, die beim Auf-, aber allen voran beim Abstieg helfen sollen: Die Stufen sind meistens sehr hoch und die Neigung sehr steil. Daher sind festes Schuhwerk, Trittsicherheit, Kondition und Schwindelfreiheit angebracht, wenn ihr die Strukturen erklimmen möchtet.

Wir haben auf unserer Reise insgesamt sieben Mayastätten besucht: Ek Balam (da entstand das Titelfoto), Chichén Itzá, Uxmal, Edzna, Chicanna/Becan, Calakmul und TuluM: Mir hat Calakmul am besten gefallen, mit seiner Ursprünglichkeit (in keiner anderen Stätte habe ich so viele Wildtiere gesehen), der Bauweise, den freistehenden Säulen und Pfeilern, der besonderen Atomosphäre.

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Struktur II mit Blick auf die entfernte Struktur I

Der hippste Ort, an dem ich war: Tulum

Tulum ist DAS Hippie-Mekka für trendige, gut situierte Aussteiger in Mexiko. Hier laufen gefühlt nur attraktive und gebräunte Menschen herum – selbst die Strandverkäufer sind attraktiv! Aber es ist auch unheimlich touristisch und voll – die Hauptstraße ist tagsüber mit einem Auto nur mit ca. 5 km/h befahrbar.

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Überall sind trendige Boutiquen, Cafés, Strandbars und Restaurants und der Dresscode ist klar: Häkeltops, lange Maxiröcke, Sandalen (oder barfuß!). Tulum hat neben den ganzen sehr instatauglichen Hot Spots aber auch eine zwar kleine, aber feine Mayastätte direkt am Meer.

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Mayastätte Tulum

Mexiko – Klare Reiseempfehlung

Dieser Urlaub war wirklich wunderschön und ich denke sehr, sehr gerne daran zurück. Mexiko kann ich euch als Reiseziel daher sehr ans Herz legen! Ich hoffe, meine Highlights von dieser Reise konnten euch einen Eindrucke vermitteln – auch wenn ich noch soviel mehr hätte schreiben und noch viel mehr Fotos hätte hochladen können! 🙂 Lasst euch inspirieren und packt Mexiko dringend auf eure Fernwehliste – es lohnt sich!

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Mayastätte Becan / Chicanna
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Calakmul
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Steingravuren in Chichén Itzá
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Unterirdische Cenote (Homun Village) nahe Mérida
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Wart ihr schon mal in Mexiko? Wenn ja, wo und was hat euch am besten gefallen? Wenn nicht, plant ihr eine Reise dorthin oder zieht es euch eher in andere Länder?

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16 Comments

  • Wonderful Fifty

    Liebe Vanessa, ich habe mich schon total auf diesen Mexiko-Bericht gefreut und habe ich ihn nun endlich gelesen. Ich war noch nie in Südamerika, daher war es für mich besonders interessant, über dieses Teil der Erde und speziell über dieses Land zu lesen und natürlich auch die wunderbaren Bilder zu betrachten. Gerade in der momentanen Zeit ist es toll, auf diese Weise eine kleine Reise zu unternehmen und Unbekanntes kennenzulernen. Ich kann dir total den Moment in der Lagune Bacalar nachfühlen – es gibt so ganz außergewöhnliche Augenblicke in unserem Leben, die außer perfekt nur perfekt sind und uns wohl ewig in Erinnerung bleiben. Sie rufen immer ein Wohlgefühl, aber auch ein bisschen Wehmut hervor. Es freut mich, dass du so eine herrliche Zeit in Mexiko verbringen durftest, deine Fotos zeigen auch die Vielfalt an Kultur, an Natur, an Strandfeeling, an herrlichen idyllischen Städtchen und ich kann mir gut vorstellen, dass du uns wohl noch stundenlang davon berichten könntest. Vielen Dank für diese tollen Einblicke!
    Hab einen wunderbaren Tag und alles Liebe

    • Kulturblazer

      Liebe Gesa,
      ohh, danke für deine leiben Worte! Gedanklich verreisen ist wirklich etwas schönes und diesen Bericht zu schreiben hat einerseits besonders viel Spaß und andererseits besonders viel Fernweh hervorgerufen – eine bittersüße Mischung sozusagen. Aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen und wir werden Reisen noch mehr zu schätzen wissen. Die gute Seite ist, dass die Natur sich momentan erholen kann, also sehe ich es positiv. Das fällt nicht jeden Tag so leicht mit Gedanken an Südafrika, aber alles zu seiner Zeit 🙂
      Ein wunderbares Wochenende wünsche ich dir!

  • Krissi

    Wie wunderschön. Sieht mega aus – dieses Wasser! Ich war bisher nur in Tijuana und ich liebe es. Klar, die Stadt ist nicht so schön wie zb. Cancun oder die Orte, an denen du warst. Aber ich liebe die Vibes und die Menschen. Und unsicher habe ich mich dort noch nie gefühlt.

    Ich kann es gar nicht erwarten, wieder zu verreisen!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    • Kulturblazer

      Hi Krissi,
      ach, wie spannend! Wie kam es, dass du nach Tijuana gereist bist? Ich kenne das nur in Verbindung mit Party, weil es zur Grenzen von Kalifornien liegt und viele daher Spring Break etc. dort verbringen. Aber umso besser, dass du dich dort safe gefühlt hast. Wie in meinem Beitrag geschrieben, fand ich Quintana Roo auch nicht bedrohlich, obwohl man Unterschiedliches darüber geschrieben findet.
      Liebe Grüße!

  • Dorie

    OMG das macht gerade so Fernweh. Sehr lustig, weil im La Pina habe ich auch gegessen! 😀
    Viele Orte, an denen du warst, habe ich auch gesehen, aber einige auch noch nicht. Je öfter in in Mexiko bin, desto mehr gefällt es mir dort und ich will unbedingt wieder hin! Es gibt so viel zu entdecken.

    Liebe Grüße
    Dorie

    • Kulturblazer

      Hi Dorie,
      ich weiß sogar noch, als wir uns geschrieben haben, als du dort warst.
      Ich erinnere mich nämlich noch daran, du etwa nicht?! Check mal deine DMs von Ende Juli, Madame! 😛
      Es ist einfach ein wundervolles Land und ich möchte auch unbedingt nochmal dorthin!
      Ganz viele Grüße!

    • Kulturblazer

      Hi Mira,
      danke dir für deine lieben Worte! Unbedingt, mein Fernweh wird durch solche Beiträge und in-Erinnerungen-schwelgen auch nicht weniger 😀
      Liebe Grüße!

  • Miri

    Was für ein toller Post meine Liebe! Dieses Land ist einfach so wahnsinnig schön und vielfältig. Ich habe dort (gleich zweimal) Auslandssemester gemacht und freue mich immer wieder nach Mexiko zurück zukehren. Dieser schöne Post hat diese schönen Erinnerungen wieder aufgefrischt! Die Lagune von Bacalar ist in der Tat ein magischer Ort!

    Alles Liebe, Miri
    http://www.meetmiri.com

    • Kulturblazer

      Liebe Miri,
      danke dir für deine Worte! 🙂
      Wow, dass du dort gleich zwei Auslandssemester verbracht hast ist ja cool! Wo warst du denn da? Ich blättere auch so gerne durch das Fotobuch, das hier im Wohnzimmer steht und bin in Gedanken wieder auf dem Boot in der Lagune, mit einem Drink in der Hand und dem Wind im Gesicht.
      Liebe Grüße!

  • Lisa Marie

    Liebe Vanessa,

    die Fotos sind wunderschön! Ich war bisher noch nicht in Mexiko. Ich weiß nicht, ob ich den langen Flug aushalten würde, aber deine Bilder wecken definitiv meine Reiselust!

    Ich habe die Hoffnung, dass ein Urlaub dieses Jahr irgendwie möglich sein wird. Das Reiseziel muss nicht weit entfernt sein, hauptsache man sieht und erlebt nochmal was anderes. 🙂

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • Kulturblazer

      Hi Lisa Marie,
      die Flugdauer zu überstehen, lohnt sich. Ich kann deinen Punkt aber nachvollziehen! Ich würde auch gerne mal nach Australien/Neuseeland reisen, aber allein der Gedanke an den Flug – puuuuh!
      Ich beschäftige mich auch gerade mit meinem Urlaub für September hier irgendwo in Europa. Da gibt es ja auch noch genug zu erleben.
      Liebe Grüße!

  • S.Mirli

    Oh wie herrlich, was für wunderwunderschöne Aufnahmen!!! Mich plagt auch ganz schön das Fernweh und ich liebe es in alten Urlaubserinnerungen zu schwelgen, gerade das ist ja das schöne am Reisen, man hat ein Leben lang etwas davon. Tatsächlich war ich noch nie in Mexiko, was eigentlich ein Skandal ist, weil ich schon so lange hin möchte und irgendwann wird das nachgeholt. Alleine diese Maya-Stätten möchte ich unbedingt einmal sehen und ich hab mir auch gleich ein Lesezeichen gesetzt für diesen Beitrag. Hab eine ganz fabelhafte Woche, alles, alles Liebe zu dir, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • Kulturblazer

      Liebe Mirli,
      ich freue mich über deinen Kommentar, danke dir! Oh ja, es ist ein wunderbares, farbenfrohes Land. Wenn du magst, können wir uns, wenn es bei dir konkret wird, gerne nochmal im Detail austauschen. Die Mayastätten sind wirklich wunderschön und absolut faszinierend. Sie werden auch nicht beliebig nach der 4. oder 5. Mayastätte (da hatte ich nämlich vorher befürchtet), denn jede hat ihren besonderen, eigenen Stil mit Wiedererkennungswert.
      Hab einen wunderbaren Tag und ganz herzliche Grüße an dich!

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