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Yogakultur

Dreams do come true: Meine Yogalehrerausbildung

Endlich kann ich euch verraten, was mein neues Projekt ist, das ich in den vergangenen Wochen schon so leicht angedeutet hatte (und ich kann noch gar nicht glauben, dass ich das jetzt wirklich schreibe): Ich mache eine Yogalehrerausbildung! Naja, eigentlich muss ich schreiben YogalehrerINausbildung – aber ihr wisst ja, was ich meine. Ahh!! Es ist wirklich wahr: Ich habe vor zwei Wochen den Ausbildungsvertrag abgeschickt, nachdem ich wirklich mooonatelang hin und her überlegt habe. Und ich bin so, so aufgeregt! In diesem Blogpost möchte ich euch ein wenig durch den Entscheidungsprozess mitnehmen und auf die Inhalte und den Ablauf der Ausbildung eingehen.

Wieso mache ich eine Yogalehrerausbildung?

Ich habe mich dafür entschieden, weil Yoga in den letzten Jahren einen immer größeren Stellenwert in meinem Leben eingenommen hat. Nicht nur die Asanas, sondern auch die dahinterstehende Philosophie und Lebensweise faszinieren mich sehr – wenn ihr schon länger mitlest oder mir auf Instagram folgt, wird euch das nicht entgangen sein, hihi.

Mindset, modernde Spiritualität, Nachhaltigkeit, Ernährung, Achtsamkeit – all das sind Themen, die auch im Yoga behandelt werden und die ich einfach soo spannend finde! Ich überlege schon seit Jahren, eine Yogalehrerausbildung zu machen, habe es aber bisher immer auf „später“ verschoben. Kennt ihr das auch? Später sind die Umstände bestimmt besser, Corona ist vorbei, wir hätten mehr Zeit, könnten noch etwas sparen, haben dann erst das Wissen oder die Fähigkeiten, die wir brauchen oder oder oder. Wir verschieben oft Dinge auf „Später“. Oder auf „Irgendwann mal“.

Und dann habe ich, der Kopfmensch, gedacht: Das ist Quatsch. Egal, welches Projekt wir angehen wollen: Jetzt ist die Zeit dafür. Jetzt sollten wir die Dinge, die uns begeistern, angehen. Oder zumindest in die Richtung dieser Ziele gehen, selbst wenn es Babyschritte sind. Egal! Einfach machen! Der perfekte Moment kommt nie, den gibt es nicht. „Später“ kommt schneller als wir denken, bis vielleicht irgendwann der Moment da ist, wo es zu spät sein könnte.

Ob ich später wirklich als Yogalehrerin unterrichten möchte, weiß ich jetzt noch gar nicht. Aber das ist in Ordnung – tatsächlich wissen das viele noch nicht, die eine Yogalehrerausbildung machen. Manche entscheiden sich erst währenddessen dafür oder dagegen. Viele Teilnehmer:innen möchten sich einfach auf diese spannende und intensive Reise begeben, in der sie auch viel über sich selbst erfahren. Ich bin gespannt, was bei mir passieren wird, aber allen voran möchte ich mein Wissen und meine Praxis vertiefen.

Ich spüre einfach (und das will für mich, die mit ihrer Intuition manchmal echt hadert, echt was heißen!) , dass das der richtige Weg ist, auch wenn ich noch nicht weiß, wohin er mich führen wird. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber mein Herz hat sich durchgesetzt – egal, was der Kopf ihm entgegen geworfen hat. Tatsächlich hat sich der Entscheidungsprozess, wie ich oben erwähnte, länger hingezogen. Aber „später“, das hatten wir ja schon, kommt viiiel zu schnell 🙂

So oder so: Es wird ein Abenteuer, auf das ich richtig Lust habe. Daher werde ich auch hier auf dem Blog unter der Rubrik „Yogakultur“ einige Einblicke in diese spannende Zeit geben – ich hoffe, ihr habt daran genauso viel Freude wie ich! Ich habe nämlich festgestellt, dass ich für mich neue Erfahrungen und Aspekte ganz anders reflektiere, wenn ich sie aufschreibe…es ist also nicht ganz uneigennützig, das hier auf dem Blog zu teilen, hihi. Ich hoffe, ihr begleitet mich dabei – das würde mich sehr freuen 🙂 Nun möchte ich euch noch ein paar Eckdaten zur Ausbildung geben, ok? 🙂

Um was für eine Yogalehrerausbildung handelt es sich?

Es handelt sich bei dieser Ausbildung um eine 200+ Stunden-Ausbildung (RYT®). Insgesamt sind ca. 375 Stunden vorgesehen. Die Ausbildung ist von der American Yoga Alliance® (AYA) zertifiziert, das heißt sie entspricht yogastil- und traditionsübergreifenden, festgelegten Qualitätsstandards. Denn: Die Berufsbezeichnung „Yogalehrer:in“ ist nicht gesetzlich geschützt, so dass sich theoretisch jede:r Yogalehrer:in nennen darf – ob die Person eine fundierte Ausbildung gemacht hat oder nicht. Daher solltet ihr, wenn ihr Yoga in einem Fitnessstudio oder online macht, immer prüfen, ob ihr Hinweise auf die Ausbildung der Person findet, die euch unterrichtet. Schließlich geht es auch um anatomisches Wissen und gesundheitliche Aspekte. In einem guten Yogastudio ist das meist kein Problem, aber gerade in Fitnessstudios (besonders in großen Ketten) weiß man nicht immer, welche Ausbildung die Trainer:innen haben.

Auch wenn Yoga in der Regel eine sanfte Form der Bewegung ist, ist es wichtig, auf körperliche Beschwerden oder Einschränkungen der Schüler:innen einzugehen und zu wissen, wie man damit umgehtt, um keine Schäden zu verursachen. Daher war für mich ein wichtiges Entscheidungskriterium, wie qualifiziert die Ausbildung ist, welche Standards sie erfüllt und wer die Lehrenden sind. Zudem wollte ich mich in dem Studio und mit den dort unterrichtenden Yogalehrer:innen wohlfühlen. Schließlich werde ich ein halbes Jahr viel Zeit dort verbringen, da ist eine positive, vertrauensvolle Verbindung wichtig.

Welche Inhalte werden in der Ausbildung vermittelt?

In der Ausbildung werden unter anderem folgende Inhalte vermittelt:

  • Die korrekte Ausführung und Analyse der grundlegenden Asanas
  • Atemübungen anleiten
  • Yogatheorie
  • Adjustments & Hands-On
  • Das Sequencing eines Stundenaufbau
  • Meditationstechniken
  • Didaktik und Methodik, u. v. m.

Insbesondere die medizinischen Grundlagen wie Anatomie, Atmung und Physiologie stehen auf dem Plan, aber auch Philosophie, Ethik und Entwicklung des Yoga. Auch verwandte Themen wie Ernährung und Lebensführung sind ein Bestandteil der Ausbildung. Allein schon, wenn ich darüber schreibe, freue ich mich wieder total darauf, das alles zu lernen! Mitte Oktober wird es dann eine Intensivwoche, ein „Deep Retreat“ geben, wo wir nochmal viele Inhalte vertiefen.

Wie lange dauert die Yogalehrerausbildung?

Die Ausbildung wird insgesamt sechs Monate dauern und hauptsächlich an den Wochenenden stattfinden (bis auf ein paar Freitage und die Intensivwoche – dazu später mehr). Das heißt, ich absolviere die Ausbildung neben meinem Vollzeitberuf und allen anderen Dingen, die ich noch so privat mache (neben Familie und Freundenn auch das Journalistenstudium, Sport und der Blog). Zeitmanagement und Prioritäten setzen ist hier alles! Da ich mein Masterstudium ebenfalls neben meinem Vollzeitjob abgeschlossen habe, bin ich aber ziiiiemlich zuversichtlich, dass ich das schaffe 🙂

Wo findet die Yogalehrerausbildung statt?

Die Ausbildung mache ich im Yogaflow in Münster, einem wunderschönen Yogastudio mit einer tollen Inhaberin und großartigen Lehrer:innen. Es fühlte sich einfach so richtig an, es dort zu machen. Es handelt es sich um eine klassisches YTT (Yogateachertraining) und keine rein digitale Online-Ausbildung. Davon gibt es mittlerweile auch immer mehr und die Angebotsauswahl ist, gerade während Corona, sehr gewachsen.

Ich habe das Gefühl, dass für mich eine Ausbildung sinnvoller ist, bei der ich mit den Yogalehrenden und den anderen Schüler:innen im persönlichen Kontakt bin. Gerade wichtige Themen wie Hands-On & Assist, also Hilfestellungen und Korrekturen, lerne ich lieber analog als digital. Zudem möchte ich in den persönlichen Austausch mit den Yogalehrer:innen und auch den anderen Teilnehmer:innen kommen! Für mich ist der Vibe und die Energie hier wirklich wichtig – daher kam für mich für eine erste Ausbildung nichts anderes in Frage. Dennoch denke ich, dass später auch digitale Workshops sehr gut sein können, wenn ich mehr Erfahrung gesammelt habe.

Wann startet die Ausbildung?

Die Ausbildung startet nächstes Wochenende, also am 27.08.21 – und ich freue mich einfach so sehr darauf! Ich könnte euch noch ewig zutexten mit den Inhalten, aber ich glaube, das reicht für den Anfang erstmal. Jetzt seid ihr auf dem Laufenden und alles andere folgt dann in den nächsten Wochen und Monaten. Natürlich könnt ihr mir immer auf Instagram in den Stories folgen, wenn ihr live dabei sein wollt 🙂

Und jetzt zu euch: Habt ihr darüber hinaus noch Fragen, die euch zur Yogalehrerausbildung interessieren? Wann habt ihr zuletzt eine Entscheidung mehr aus dem Bauch als aus dem Kopf heraus getroffen?

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21 Comments

  • Nicole Kirchdorfer

    Ach wie schön, Vanessa, es freut mich, dass Du da jetzt Deine Energie reinsteckst und nicht auf später wartest!!!
    Am Ende des Tages ist es auch nicht wichtig, was Du damit machst, solange Du machst, was Dir wichtig ist.
    Ich persönlich habe ja gerade wieder mit dem Yoga angefangen. Ich suche meine Mitte, meine Balance und hoffe sie im Yoga ein Stück weit zu finden.
    Kenne übrigens 2 im engen Bekanntenkreis, die Ihre Ausbildung gemacht haben. Eine von Ihnen macht es jetzt beruflich, die andere „nur“ privat. Aber beide sind höchst inspiriert und inspirierend!

    LG und guten Start, meine Liebe, Nicole

    • Kulturblazer

      Liebe Nicole,
      danke dir dafür!! Genau das habe ich mir auch gesagt – ich bin soo ein Kopfmensch, aber da hat das Herz entschieden 🙂 Yoga hat mir nämlich auch genau dabei geholfen, das ist auch einer der Gründe. Oh, das klingt spannend – gerade das beruflich zu machen ist ja nochmal ein ganz spannender Weg.
      Ganz viele Grüße!

  • Sigrid

    Liebe Vanessa, ich freue mich sehr für Dich, dass Du die Entscheidung getroffen hast und nicht auf später vertagst. Ich finde es bewundernswert, dass Du das neben Deinem Vollzeitjob machst. Aber ich meine da heute auch einen Trend auszumachen, dass jüngere Frauen (und Männer) nicht stehenbleiben, sich weiterentwickeln und das eben nicht nur in eine Richtung sondern oftmals noch in eine ganz andere Richtung als im Job. Meine große Tochter hat es gerade hinter sich und hat ihr Hobby zum Teilzeitberuf gemacht. Meine kleine Tochter ist gerade zu Besuch und erzählte von einem Kollegen (28 Jahre alt) der während seinem Sabbatical auf Bali (wegen Corona) gestrandet ist, er hat dort dann eine Yogalehrer- und Atemlehrer-Ausbildung gemacht, hat sich entschieden dort zu bleiben und lebt und arbeitet jetzt auf Bali. Ich liebe solche wahren Geschichten. Und ob Du Yoga lehren wirst oder nicht ist auch nicht wichtig, für Dich ist entscheidend tiefer und mit Anleitung in das Thema einzutauchen und das finde ich klasse.
    Ganz liebe Grüße und ganz viel Vorfreude aufs nächste Wochenende
    Sigi

    • Kulturblazer

      Liebe Sigrid,
      ja, diese Entwicklung meine ich auch zu beobachten – oder vielleicht sehen wir das, weil wir uns genau mit diesen Menschen umgeben (auch auf Social Media). Aber ich hoffe, dass es wirklich grundsätzlich so ist, denn das würde unsere Gesellschaft meiner Meinung nach total bereichern! Ich glaube, das liegt auch daran, dass die Generationen vorher nicht den Luxus hatten, den wir jetzt haben, ohne grundsätzliche Existenzängste, etc., mehr in der Lage zu sein, seinem Herz folgen zu dürfen. Das ist ja schon ein Privileg, was damals und auch noch heute nicht alle Menschen haben. Wie inspirierend die Geschichte von dem Kollegen deiner Tochter – Wow! Das ist schon so ein kleiner Aussteigertraum (auch wenn da sicher auch Herausforderungen entstehen) – aber einfach nur bewundernswert und inspirierend. Und ich wünsche deiner Tochter viel Erfolg mit ihrem zweiten Standbein 🙂
      Herzlichste Grüße an dich!

  • S.Mirli

    Liebe Vanessa, ich gratuliere dir zu der Entscheidung und finde es einfach großartig. Tatsächlich scheint das gerade sehr „in“ zu sein. Gefühlt macht gerade jeder zweite in meinem Bekanntenkreis eine Yogalehrerausbildung, aber daran finde ich überhaupt nichts Schlechtes. Ich kann verstehen, dass man sich mit einem Thema, das einen großen Teil seines Lebens inzwsichen einnimmt, näher beschäftigen will. In die Tiefe gehen will und ich stimme dir absolut zu, dass „JETZT“ immer der beste Zeitpunkt ist. Ich kenne diese Anwandlungen von Ideen, von denen man denkt, dass man auch später noch dafür Zeit hat. Dass es gerade nicht so gut passt. Aber „Später“ ist immer der schlechteste Zeitpunkt. Ich würde mich sehr freuen, wenn du uns über den Blog an deinen Erfarhugnen und deinem Weg teilhaben lässt und ich bin mir sicher, dass du alles unter einen Hut bekommst. Wenn man etwas richtig will, dann schafft man das auch. Ich hoffe, dass es das ist, was du dir dort zu finden erhoffst und wünsche dir ein gutes Gefühl während deiner Ausbildung. Alles, alles LIebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • Kulturblazer

      Liebste Mirli,
      echt, das ist ja spannend! Ich habe genau niemanden in meinem Freundes- oder Bekanntenkreis, daher fühle ich mich da schon wie ein Exot 😀 Schön zu hören, dass du dich über Beiträge über die Ausbildung freuen würdest. Ich bin mal gespannt, wie sich das alles so fügt – übermorgen geht es los 🙂
      Unser Leben besteht am Ende eigentlich sowieso nur aus einer Aneinanderreihungen von „Jetzts“ – die Vergangenheit liegt hinter uns und die Zukunft gibt es so gesehen noch nicht – ach, wie philosophisch auf einen Mittwochabend – das kommt von der Wanderung heute 😀
      Liebe Grüße!

  • Fabienne

    Liebe Vanessa,

    ah mega cool! Meine Schwägerin hat die Ausbildung auch gemacht und ist total begeistert! Ich finde Yoga einfach total toll, um vom Alltag abzuschalten 🙂

    Liebe Grüße
    Fabi

    • Kulturblazer

      Hey Fabi,
      ohh, das klingt spannend – welche Ausbildung hat sie denn gemacht und unterrichtet sie auch? Mir hilft es auch total, herunterzukommen!
      Ganz viele Grüße!

  • Lisa Marie

    Hi Vanessa,
    ich finde das total cool und freue mich sehr, dass du dich selber davon überzeugen konntest, jetzt die Ausbildung zur Yogalehrerin zu beginnen. 🙂

    Ich stimme dir in dem was du schreibst zu, wir schieben manche Dinge viel zu lange vor uns her. Auch Dinge, an denen wir Freude haben könnten. Manchmal darf man glaube ich nicht zu viel nachdenken, sondern muss einfach die ersten Schritte gehen.

    Ich freue mich wie gesagt sehr für dich und wünsche dir viele tolle Erfahrungen auf dieser Reise!
    Und ich bin mir sicher, dass du das auch neben deinem Vollzeitjob schaffst!

    Ich wünsche dir noch eine schöne Woche. <3

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • Kulturblazer

      Liebe Lisa Marie,
      danke dir – hat mich auch etwas Überredung gekostet, weil der Kopfmensch in mir immer rational argumentieren wollte, wieso ich das machen will, wenn ich noch nicht mal weiß, ob ich unterrichten werde 😀
      Deswegen hieß es diesmal „Kopf aus, Herz an“. Den Leitspruch sollte ich mir mal öfter mitgeben…
      Also ganz vielen Dank für die Reisewünsche – ich werde berichten 🙂
      Viele Grüße und dir auch eine schöne Restwoche!

  • Wonderful FIfty

    Liebe Vanessa, es ist so schön zu lesen, dass du dir einen Traum erfüllst, denn die Freude, die Begeisterung, mit der du davon berichtest, ist einerseits absolut mitnehmend und andererseits zeigt sie auch, dass du wirklich für die Sache brennst. Ich bin beeindruckt, wie viele Dinge so nebeneinander balancierst und dabei auch noch diese Ausbildung angehst. Aber wenn wir uns für etwas total begeistern, dann nehmen wir Zusatzaufwand gerne auf uns, obwohl es dann ja eigentlich kein Aufwand ist, sondern eine schöne Beschäftigung. Wichtig ist es daher, dass du dich „jetzt“ dazu entschlossen hast – denn wie oft sagen wir „das müssen wir jetzt mal machen“, aber es wird schlussendlich immer für uns hergeschoben, bis es vielleicht sogar nicht mehr möglich ist. Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Freude bei der deiner Ausbildung und freue mich, wenn wir dich dabei begleiten dürfen.
    Hab einen ganz wunderbaren Urlaub und alles, alles Liebe Gesa

    • Kulturblazer

      Meine liebe Gesa,
      das freut mich, dass das so rüberkommt 🙂 Und ja, es macht total Spaß und wenn ich mich diesen Themen widme, gerate ich in diesen vielzitierten „Flow“-Zustand – genau wie beim Schreiben oder Fotografieren, etc…es ist einfach so schön und fühlt sich erfüllend an.
      Ich werde demnächst auch noch ein wenig mehr darüber berichten, ohne euch zuzuspamen (versuche es zumindest, hihi).
      Liebe Grüße!

  • Nicole

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg, aber auch Spaß bei der Ausbildung und vor allem, dass alles so klappt, wie du das geplant hast :). Finde ich aber toll, dass du den Schritt nun wagst, weil man merkt auch diesem Text deine Leidenschaft für Yoga an und dass du mit dem Herzen dabei bist. Stimme dir da zu: Den perfekten Zeitpunkt gibt es nie, man findet immer Gründe etwas nicht zu tun, manchmal muss man aber einfach mal seinem Herz folgen und was wagen. Bin mir auch sicher, dass sich das auszahlen wirst, unabhängig davon ob du dann später als Yogalehrerin arbeitest.

    Danke für dein liebes Kommentar Vanessa und die kurze Einschätzung zu „Black Widow“, den will ich natürlich in Zukunft noch anschauen. Weiß jetzt nicht ob es Kino oder Disney+ werden wird, aber anschauen werden ich ihn mir definitiv.

    Kann ich verstehen, dass du dann beim Reboot (wobei es an sich ja schon lustig ist, dass er das aufgrund der Qualität von Teil 1 benötigt), eher verhalten bist. Du kannst ja auch entspannt warten bis „The Suicide Squad“ mal irgendwo im Abo landet.

    • Kulturblazer

      Liebe Nicole,
      danke dir für deine Wünsche! Ich bin gespannt, was mich auf dieser Reise alles erwartet 🙂
      Ich bin gespannt, was du zu Black Widow sagst, wenn du ihn gesehen hast. Und dass du auch bald wieder ins Kino gehst, denn da ist Filme schauen wirklich nochmal viel intensiver und bewusster als „nur“ auf der Couch – das habe ich dann auch nochmal festgestellt.
      Ganz viele Grüße!

      • Nicole

        Dankeschön für die lieben Worte Vanessa,
        stimmt das ist schon ein schwieriges Thema, mein Anliegen war jetzt echt einfach nur Aufklären, ganz sachlich und unaufdringlich und das scheint auch zum Glück so rübergekommen zu sein :). Mittlerweile hat sich ja auch etwas mehr rauskristallisiert, dass gerade bei Moderna die Nebenwirkungen etas länger anhalten können und – jetzt kann ich natürlich nur für mich sprechen – hätte das halt auch schon gerne gewusst, einfach weil man dann auch weiß, was auf einen zukommen könnte. Heißt ja nicht, dass es dann tatsächlich so ist. Aber ich habe immer lieber alle Fakten, damit ich mir dann auch keine Sorgen mache. Deshalb auch der kurze Absatz dazu und natürlich auch, weil ich hoffe dem einen oder anderen so die Angst vor der Impfung zu nehmen.

        „Outer Banks“ und „Start-Up“ habe ich beides noch nicht gesehen, sind die zu empfehlen? Ansonsten schade, dass das mit dem grillen nicht so oft geklappt hat, aber vielleicht hast du nächsten Sommer mehr Glück und es ergibt sich etwas öfter die Möglichkeit. Ich muss an der Stelle auch gestehen, dass meine Familie da hart im Nehmen ist, wir grillen auch bei Regen. Wenn wir das geplant haben, dann wird das durchgezogen. Gab auch mal den Inside Joke, dass es kein richtiges Grillen ist, wenn es nicht regnet :D.

    • Kulturblazer

      Liebe Isa,
      danke für dein tolles Feedback! 🙂 Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und genießt den Sonntag abend!
      Viele positive Vibes an dich 🙂

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